Das Thema "Gesellschaftliche Veränderungen in den Adalbert-Ländern nach den friedlichen Revolutionen. Gemeinsamkeiten und Unterschiede." hatte sich der Adalbert-Preisträger 2009, Dr. Árpád Göncz, langjähriger Staatspräsident der Republik Ungarn, für das Internationale Kolloquium gewünscht.
Experten aus Wissenschaft, Politik und Publizistik nahmen zu dieser Thematik Stellung und diskutierten die vorgetragenen Positionen.
Dabei handelt es sich um neue Chancen und Herausforderungen, die auch verbunden sind mit Gefahren für das gesellschaftliche Zusammenleben. Um solche Entwicklungen konstruktiv anzunehmen und zu gestalten, kommt es auf kreative und demokratisch denkende und handelnde Menschen an.
In dieser Auseinandersetzung ging es um politische und soziale Entwicklungen und ebenso um existentielle Wertefragen, die uns alle in der Europäischen Union betreffen.
Der Inhalt des Kolloquiums wird in Kürze publiziert.